Erkenne bereits heute die zukünftigen Probleme der Mandanten und bringe dafür die passenden Lösungen - das ist die Stärke des wachstumsorientierten Unternehmens.
Viele Unternehmen haben noch nicht erkannt, dass sie bereits in 10 bis 15 Jahren vor enormen personalpolitischen Problemen stehen und die Personalkosten aus dem Ruder laufen werden! – Warum ist dies so?
Die Kürzungen der gesetzlichen Rentenversicherung und die Verlängerung der Lebensarbeitszeit haben dazu geführt, das Problem der Altersversorgung weitgehend auf die Arbeitgeber zu verlagern.
Die gesetzliche Rente reicht nicht mehr aus, um mit 63 in Rente gehen zu können. Arbeitnehmer müssen daher bis 67 oder länger arbeiten. Sie sind dann z. B. seit 25 Jahren im Unternehmen, genießen sie umfangreichen Arbeitsschutz. Das Einkommen ist stetig gestiegen. Wie ist es um die Leistungsfähigkeit (mancher) bestellt? Sie ist abhänig von körperlichen, psychischen und familiären Belangen und hat Auswirkung auf die Produktivität. Abgesehen davon genießen sie nach 25 Jahren umfangreichen Arbeitsschutz. Im Falle der Kündigung sind vom Unternehmen hohe Abfindungen zu bezahlen.
Seit langem stecken Arbeitgeber und Arbeitnehmer im gleichen Dilemma. Die Personalkosten sind zu hoch und das Nettoein-kommen ist zu niedrig! Die gesetzlichen Versorgungssysteme reduzieren ihre Leistungen. Oftmals fehlt beim Mitarbeiter einfach das Geld und das Know-How, effiziente Altersversorgung/Vermögensbildung zu betreiben.
Wir Deutschen sind „finanziell ungebildet“!
Wo finden wir in unserem Ausbildungssystem den Bereich „strategisches Finanzmanagement“? Leider nirgends. So müssen wir durch „Versuch und Irrtum“, oder durch Delegation an Banken, Versicherungen, Finanzberater oder Finanzvertriebe eigene, oftmals teuere Erfahrungen sammeln.
Banken unterliegen eigenem Rating und internationalen Eigenkapitalrichtlinien. Die Auswirkungen sind bei der Darlehensgewähr zu spüren, insbesondere, wenn der Darlehensnehmer seine finanzielle Situation nicht genau kennt!